Supergünstig oder GRATIS Zeitungen und Zeitschriften abonnieren – mit attraktiven Probe- und Prämienabos!Vielleicht kennst Du das auch: Das Abonnement Deiner Lieblingszeitschrift ist Dir zu teuer. Wenn Du aber am Kiosk oder im Supermarkt am Zeitschriftenregal stehst, kannst Du so oft der Verlockung nicht widerstehen, dass das Abo am Ende vielleicht doch günstiger gewesen wäre? Oder Du würdest Deine Zeitschrift gern häufiger lesen, möchtest aber nur ungern viel Geld dafür ausgeben? Was hier Abhilfe schafft sind Probe- und Prämienabos!

Zum Testen: Probeabos
Probeabos sind meist kostenlos. Deshalb gibt’s auch in der Regel keine Belohnung dazu, wie es bei den Prämienabos der Fall ist. Die Probeabos laufen meist über 2 bis 4 Wochen und gehen dann in ein reguläres Abo über. Also die Kündigungsfrist beachten! Um zu verhindern, dass die Probeabos dazu genutzt werden, sich ganzjährig eine Zeitung ins Haus kommen zu lassen, gibt es meist Regeln, die dies verhindern. So können einige Probeabos in einem festgelegten Zeitraum nur einmal pro Haushalt bestellt werden. Um das Angebot an Probeabos optimal zu nutzen, bietet es sich an, einfach abwechselnd Probeabos verschiedener Zeitungen zu bestellen!

Was ist ein Prämienabo?
Der Name sagt es bereits: zum Prämienabo dazu gibt’s eine Prämie als Dankeschön. Bisweilen ist deren Wert so hoch, dass Dich das eigentliche Abo, wenn man die Summen gegeneinander aufrechnet, kaum noch etwas kostet. In Einzelfällen machst Du mit dem Prämienabo sogar noch Gewinn und zahlst für die Zeitschrift faktisch gar nichts mehr! Für den Verlag haben Prämienabos den Vorteil, dass sie die Auflage steigern, was wiederum Werbekunden anzieht. Außerdem wird natürlich darauf spekuliert, dass Leser mit Prämienabo nach dessen Ablauf zum normalen Abopreis weiterlesen. Prämien werden übrigens nicht nur zu Jahresabos angeboten. Es gibt sie auch zu Miniabos, die nur wenige Wochen oder Monate laufen.

Prinzip „Leser werben Leser“
Viele Prämienabos werden nach dem Prinzip „Leser werben Leser“ abgeschlossen. Dabei ist diese Bezeichnung irreführend, denn als Werber kommen nicht (mehr) nur Leser, sprich: Abonnenten der Zeitschrift, in Frage. Meist kann eine beliebige Person – auch aus dem eigenen Haushalt – als Werber fungieren, an den dann die Prämie geschickt wird. Wenn Du Dir also ein Prämienabo sichern willst, brauchst Du jemanden, der pro forma als Werber auftritt. Bei der Bestellung des Prämienabos musst Du entsprechend Deine eigenen Kontaktdaten und die des Werbers angeben. So sparst Du eine Menge Geld – vorausgesetzt natürlich, der Werber überlässt Dir die Prämie.

Supergünstig oder GRATIS Zeitungen und Zeitschriften abonnieren – mit attraktiven Probe- und Prämienabos!Prämien-Hitparade
Gold: Geldprämien

Die begehrteste Prämie ist naturgemäß die Barprämie. Dabei musst Du nicht erst einen Gutschein eintauschen, um an Deine Abo-Ersparnis zu kommen. Stattdessen gibt’s Bares, mit dem Du tun und lassen kannst, was Du willst. Der Wert der Barprämien ist jedoch meist geringer als der der Gutscheinprämien.

Silber: Universal-Gutscheine
Den 2. Platz auf der Rangliste der begehrtesten Prämien belegt der Universalgutschein. Oft wird gesagt, die Universalgutscheine seien „so gut wie Bargeld“. Abgesehen davon, dass man einen Gutschein immer irgendwann ausgeben muss, ist da was Wahres dran. Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich, dass der Gutschein von möglichst vielen Unternehmen akzeptiert wird und dass es möglich ist, den Gutscheinwert nach Wunsch aufzuteilen. So musst Du nicht den gesamten Gutscheinwert bei einem einzelnen Unternehmen einlösen. Die in Deutschland gängigsten Universalgutscheine, die diesen Service bieten, sind BestChoice und ShoppingBON. Die Einlösemöglichkeiten sind dabei äußerst umfangreich. Der BestChoice-Gutschein z. B. kann so für Einkäufe bei über 200 Partnerunternehmen eingesetzt werden. Eine vollständige Auflistung findest Du hier.

Bronze: Gutscheine für bestimmte Unternehmen
Die dritte Variante sind Prämiengutscheine, die nur bei einem bestimmten Unternehmen eingelöst werden können. Sie sind sozusagen die Bronze-Medaille unter den Prämien, wobei dieses Urteil eigentlich ein bisschen ungerecht ist. Denn ein Einzelgutschein für ein bestimmtes Geschäft kann ja genauso viel Wert sein wie ein Universal-Gutschein oder gar Bargeld. Und zwar dann, wenn Du ohnehin eine Anschaffung mindestens im Wert des Gutscheins bei dem betreffenden Unternehmen machen wolltest. Eine Ausnahme bilden dabei die Tankgutscheine: Wenn Du ein Auto hast, musst Du unweigerlich tanken. Mit einem Tankgutschein in der Hand wird es Dir egal sein, bei welcher Tankstellenkette Du dies tust – vorausgesetzt die betreffende Tankstelle liegt nicht zu weit entfernt.

4. Platz: Gutscheine für Prämienshops
Auf dem undankbaren 4. Platz: Prämiengutscheine, die nur in einem eigens dafür eingerichteten Prämienshop eingelöst werden können. Das bekannteste Beispiel hierfür ist der Besserschein, den es zu einigen Prämienabos dazu gibt. Die Wertangabe auf dem Gutschein ist oft verlockend hoch – meist höher als der anderer zu einem bestimmten Abo angebotenen Gutscheine. Gutscheine wie der Besserschein haben aber einen entscheidenden Nachteil: dadurch, dass der Prämienshop nur dem einen Zweck der Gutscheineinlösung dient, ist zumindest fraglich, ob hier besonders attraktive Angebote zu finden sind. Schließlich ist der Shop nicht darauf angewiesen, seine “Kunden” durch besonders niedrige Preise zu locken. Niemand, der den Prämienshop nutzt, hat ja eine Wahl – er kann seinen Gutschein nur hier eintauschen. Bevor Du Dich also für einen Gutschein wie den Besserschein entscheidest, sieh Dir am besten vorher einmal das Sortiment an und vergleiche die Preise der für Dich interessanten Artikel mit denen “normaler” Onlineshops.

Vorsicht bei automatischer Abo-Verlängerung!
Eigentlich das einzige, was man bei einem Probe- oder Prämienabo falsch machen kann: den Kündigungstermin verpassen. Die meisten Abos verlängern sich automatisch, wenn sie nicht gekündigt werden. Das heißt beim Prämienabo natürlich, dass Du nach dessen Ablauf nicht mehr zum durch die Prämie geschmälerten Effektivpreis liest, sondern dann den vollen Normalpreis zahlen wirst. Du solltest Dich also vor Abschluss eines Probe- oder Prämienabos genau informieren, ob eine Kündigung notwendig ist und, wenn ja, binnen welcher Frist. Meist ist eine Postadresse angegeben, an die Du Deine schriftliche Kündigung schicken musst.

Unsere Surftipps zum Stöbern:
Kostenloses:
MagClub – Probeabos zahlreicher Zeitungen und Zeitschriften

(Regionale) Tageszeitungen:
regio-abo.de – kostenlose und kostenpflichtige Probe- und Miniabos von Tageszeitungen aus Deiner Region
abo-direkt.de – kostenlose Probeabos regionaler und überregionaler Tageszeitungen
tageszeitungplus.de – kostenlose Probeabos von Tageszeitungen – meist nur überregionale Titel verfügbar

Prämienabos und mehr:
abopool – Probe- und Prämienabos
Hobby+Freizeit – Probe- und Prämienabos
abo-direkt.de – Probe- und Prämienabos
Deutsche Post Leserservice – Probe- und Prämienabos
McAbo.de – Prämienabos
abomix – Prämienabos
Deutscher Pressevertrieb – Prämienabos von Zeitschriften der Verlage Gruner+Jahr, Bauer Media Group und Motor Presse Stuttgart
burda direkt services – Prämien- und Miniabos von Zeitschriften des Burda Verlags

Die besten Angebote findest Du natürlich auch immer wieder bei MeineDealz in der Rubrik günstige Zeitschriften!

Fazit:
Mit Probe- und Prämienabos kannst Du Dir äußerst günstig, bisweilen sogar GRATIS Zeitschriften und Zeitungen ins Haus kommen lassen. Bei Prämienabos mit Gutschein solltest Du Dir vorher überlegen, ob Du den angebotenen Gutschein gebrauchen kannst und wofür Du ihn einsetzen möchtest. In jedem Fall musst Du darauf achten, ob sich das Abo automatisch verlängert und wann und wohin Du Deine Kündigung schicken musst. Ansonsten kann es böse Überraschungen geben.

Bildquellenachweis: © Rainer Sturm, Claudia Hautumm / PIXELIO; letztes Artikel-Update: 27.02.2012